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Unsere Schlafroutine mit Baby

Unsere Schlafroutine mit Baby

Unser Keks muss ein Schweizer Uhrwerk in sich haben – jeden Tag gegen 20 Uhr möchte er ins Bett und so ist es für uns natürlich recht einfach, eine Schlafroutine durchzuführen. Ihr könnt euch sicher denken, wie dankbar wir das nach einem langen und stressigen Tag annehmen. Schon in den ersten Lebenswochen zeichnete sich ein gewisse Tendenz ab, die wir schließlich als Grundlage für das Schlafen gehen – Ritual genutzt haben. 2 bis 3 Mal am Tag hat Janosch längere und regelmäßige Schlafphasen – abends läutet er die letzte Schlafphase gegen 20 Uhr ein. Wir haben das genutzt und unsere Schlafroutine sozusagen an seinen Rhythmus angepasst.

An der Stelle sei gesagt, dass unsere Schlafroutine in erster Linie bei unserem Keks funktioniert und wir natürlich nicht garantieren können, dass es damit automatisch auch bei anderen Babys klappt.

Konsequente Rituale fördern die Schlafroutine

Die Schlafenszeit wird bei uns immer gleich eingeläutet – mit spielen. Klingt paradox, hilft aber, um noch mal überschüssige Energie loszuwerden. Es darf noch mal so richtig auf der Spieldecke getobt werden. Anschließend gehen wir dann langsam in die ruhigere Zeit und somit in den Kuschel- und Relaxmodus über.

„Zeit fürs Bettchen! Zeit den Schlafi anzuziehen!“ – wir kommunizieren an der Stelle immer  deutlich, dass wir uns jetzt bettfertig machen.  Es geht daher zunächst ins Kinderzimmer auf den Wickeltisch, wo unser Keks noch mal von oben bis unten geschrubbt wird (kaum zu glauben was für ein Dreckspatz so ein kleiner Fratz sein kann : ) ) und wir achten hierbei darauf, zu diesem Zeitpunkt eine gemütliche Atmosphäre in der Wohnung zu schaffen. Das heisst für uns in erster Linie gedimmtes Licht und Ruhe. Am Wickeltisch ist es schon ein kleines Ritual an sich, wir nehmen uns abends viel Zeit für Massagen,  Schmuseeinheiten und ein kleines abschließendes Schwätzchen.

Vorlesen finden schon die Kleinsten toll!

Nach der abendlichen Session am Wickeltisch geht es ins Bettchen. Wir legen uns dann zum Keks dazu und lesen ihm ein paar Seiten aus Kinderbüchern vor. Janosch ist ein toller Zuhörer  und klebt regelrecht an den Lippen des Vorlesers. Manche sagen es mache zu einem so frühen Zeitpunkt (Janosch ist 4 Monate) noch keinen Sinn vorzulesen, da die kleinen Zwerge die Worte noch nicht verstehen. Das mag vermutlich richtig sein, trotzdem liebt unser Sohnemann das Vorlesen über alles. Vermutlich faszinieren ihn schlicht und einfach die unterschiedlichen Töne, die Papa und Mama dabei von sich geben. So eine Geschichte muss schließlich auch mit Leben gefüllt werden.

Nach dem Lesen wird Janosch dann noch mal ganz gemütlich im Liegen gestillt und schlummert dann unter einem Berg Streicheleinheiten zufrieden ein.

Das also sind unsere festen Rituale in Sachen Schlafroutine. Natürlich lassen sich diese ergänzen oder komplett ersetzen, jede Familie hat hier eigene tolle Ideen. Wichtig scheint vor allem die Regelmäßigkeit, die den Kleinen Sicherheit und Geborgenheit vermittelt.

Habt ihr auch ein feste  Schlafroutine mit eurem Baby? Hinterlasst mir gerne ein Kommentar mit euren Tipps und Tricks für einen gemütlichen Ausklang des Tages!

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