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Oma und Opa – die wahren Helden im Alltag

Oma und Opa sind die besten

Fragt ihr euch auch manchmal, was wir nur ohne die Omas und Opas da draußen tun würden? Ich glaube wir Eltern wären total aufgeschmissen. Erst vor wenigen Tagen war Muttertag und der Vatertag steht praktisch vor der Tür. Aber was ist mit einem Oma- und Opatag? Ich finde das wäre mehr als angebracht, immerhin leisten viele Großeltern da draußen eine Menge. Sie hüten nicht nur unsere Kinder, sondern schmeißen uns ab und an sogar den Haushalt oder bekochen uns mit unserer Leibspeise, wenn wir wieder mal einen richtig doofen Tag hatten und völlig kaputt sind. Sie haben immer ein Ohr für uns, auch wenn wir ab und an mal in die gleiche Leier verfallen. Oma und Opa stecken das mindestens so gut weg wie ein Psycho-Doc (oder von mir aus ein Pfarrer).

Oma und Opa sind uns eine große Stütze im Alltag

Joschis Omi und OpiJetzt gerade sitze ich auf der Couch und mache mir Gedanken, welch große Unterstützung Joschis Oma und Opa für uns sind. Chris und ich gehen beide einem Job nach und haben jetzt aufgrund des Hausbaus unsere Stunden aufgestockt. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass schon die Zeit davor nicht ganz ohne war. Job, Haushalt, Partner und sonstige Aufgaben im Alltag haben uns teilweise an den Rand des Machbaren gebracht. So musste vor allem der Haushalt dran glauben und so mancher Wäscheberg wurde nach hinten geschoben. Die Wäsche kann sich wenigstens nicht beschweren.

Mit dem Wiedereinstieg in den Job nach der Elternzeit sind diverse neue Herausforderungen auf uns zugekommen. Bisher hatten wir uns Joschis Betreuung geteilt, Chris morgens, ich nachmittags. Aufgrund der Mehrstunden konnten wir das aber nicht zu 100% beibehalten. Wir haben natürlich auch über eine Tagesmutter nachgedacht (ein Platz in einer Kita stellte sich schnell als aussichtslos heraus), jedoch hatten wir ein richtig fieses Bauchgrummeln bei der Sache. Solange Joschi noch nicht sprechen kann, wollen wir ihn nicht einer fremden Privatperson anvertrauen. Meine Eltern sehen es genauso und übernehmen nun einmal im Monat Joschis Betreuung. Eine Woche lange verbringt das Bubele somit tagsüber mit Oma und Opa. Chris und ich können an diesen Tagen den ganzen Tag arbeiten. Außerhalb dieser Woche fahren wir weiter mit unserer „ein halber Tag du, ein halber Tag ich“- Betreuung. Außerdem helfen sie uns wo immer sie können und packen mit an. Für das Bubele ist es natürlich auch eine tolle Sache, eine Woche volles Verwöhnprogramm :).

Danke ihr Omas und Opas!

Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie froh wir über diese Hilfe sind! Es ist eine unglaubliche Entlastung für unsere kleine Familie. An der Stelle kann ich auch nur meinen Hut vor allen ziehen, die alleinerziehend und eventuell sogar ohne Unterstützung ihre Kinder großziehen. Ich bewundere euch für eure Stärke.

Also ihr lieben Omas und Opas, tausend Dank für all diese wunderbaren Dinge, die ihr für uns und eure Enkel tut und tausend Dank, dass wir immer auf euch zählen können!!

Alles Liebe!
Denise

 

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